ein zwei- und vierbeiniges Rudel stellt sich vor
 
Aussies und andere Lieblinge
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unvergessen- Mali Billy

Billy- so bleibt er in meiner Erinnerung.... das Schönste für ihn auf der Welt....
fährten....



2,Okt, 2012-- Billy hatte seinen Mittagsschlaf beendet.
Er stand auf, es folgten für mich erschütternde Szenen....
Wir beide schafften es irgendwie ins Auto, zur Tierärztin, Diagnose -Hirnschlag-.
Ich merkte, daß ich meinen Kopf langsam nach links und rechts bewegte...
die Tierärztin verstand, er schlief in meinen Armen friedlich ein.
Zuhause haben alle fünf Aussies liebevoll Abschied genommen.
Nach einem "Feiertag" mit Totenstille im Haus, irgendwie waren alle irritiert,
beginnen wir jetzt den Alltag ohne Billy zu organisieren.
Eine große Umstellung für uns Zwei- und Vierbeiner.


 So, also gestern hatte ich Geburtstag. Nun bin ich dreizehn Jahre alt.
Alt kann man wirklich sagen, die Hinterbeine wollen nicht mehr so, wie mein Kopf es sich vorstellt.
Aber beklagen kann ich mich eingentlich noch nicht . Ausser Vitaminen brauche ich keine Medikamente.
Ein Hörgerät wäre nicht schlecht, sagt Mutter, wobei sie nicht weiss, wie schwerhörig ich bin. Habe inzwischen den berühmten Altersstarrsinn, d.h.   ich höre zwar, aber reagiere nur, wenn ich es will.
Jetzt gerade, während Mary heiss war, ging ich nur der Nase nach, habe meine Ohren auf taub gestellt.
Fand sie nicht so gut.( hihi)

Februar 2012
Pssst, Mittagsschlaf. Bitte nicht stören.

Mann, Mann, werde wirklich alt.
Jetzt hab ich doch tatsächlich Rücken, oder Bandscheibe, oder irgendwie eine Entzündung da hinten.
Bekomme Vitamine und Schmerztabletten, mit Entzündungshemmer.
Dadurch fühle ich mich besser, allerdings hat die Sache einen Haken. Wenn nix wehtut, dann kann man ja mal wilder rumhüpfen. Mutter findet das jedoch nicht so toll.
23.10.2011
Brrrrrrr, ist das lausekalt.
Am liebsten liege ich auf dem Sofa, oder wenn es klappt auf dem Bett.
Wenn die anderen zum Platz fahren, muss ich allerdings unbedingt mit.
Zitternd sitz ich dann in meiner Box. Haben die mir doch einen Teppich und eine Unterlage da rein gelegt. Das passt mir garnicht. Das Zeug hab ich kurzerhand wieder zerfetzt. 'Fanden die nicht gut, glaub ich.

24.6.2011
Hallo Leute,
vorgestern hatte ich Geburtstag. Jetzt bin ich schon 12 (i.W. zwölf) Jahre alt.
Glaubt nur nicht, daß man mich hier so dekorativ hingelegt hat. Mitnichten, ich will immer noch Ball spielen. Nur brauche ich öfter mal eine Pause. Die Knöckskes sind halt nicht mehr die jüngsten. 

 





Mai 2011, Billy, der Rentner.
Gesundheitlich geht es ihm ganz gut. Natürlich kann der Körper nicht mehr alles, was der Kopf will.
Auf dem Platz wird er mit Obedience- Training weiter geistig fitgehalten. Springen darf er nicht mehr, weil er sonst anschließend Probleme mit seinen vier Beinen hat.

August 2010, wir hoffen, daß es nicht nochmal so heiss wird, wie in den letzten Wochen.
Billy hat echte Probleme mit dieser Hitze. Er schleicht von einer kühlen Ecke zur anderen. Da er die meiste Zeit irgendwo liegt und schläft, muss er beim Aufstehen zunächst mal mühsam die Beine sortieren. Trotz Futterreduzierung hat er an Gewicht zugelegt. Spielen ist nun garnicht der Hit. Ab und zu macht er ein bischen mit, zwei- dreimal Ball oder Beißwurst holen, dann ist aber Schluß. Mit dem Spielzeug sucht er eine schattige Zuflucht und läßt sich fallen.
Seine elf Jahre scheint er doch zu spüren.
Sobald es kühler wird, werden wir behutsam versuchen, ihn wieder ein bischen fit zu bekommen.


So kann er auch den Tag verbringen.
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Ich, Billy, und die Bundessiegerprüfung.
Brrr, der Wecker klingelt. Es ist Freitag der 23.10.09. Meine innere Uhr sagt mir, zu früh dieser Krach. Mutter steht auf und marschiert in die Küche, Kaffee machen. Ich ignoriere das besser und bleibe liegen. Nach einer Weile kommt sie zurück, zieht sich Hundeklamotten an und geht ins Bad. Darf doch wohl nicht wahr sein, hoffentlich nimmt sie einen anderen mit. Aber weit gefehlt. Nach einiger Zeit muss ich doch raus, sie steht mit der Gliederkette im Flur. Das bedeutet, die Sache wird ernst. Es steht wohl eine Prüfung an. Wir gehen zum Auto, igitt, eisekalt draussen, ca 3 Grad. Macht die meine Box auf, och nö, da legt sie eine neue Vliesdecke rein. Die weiss doch, daß ich so etwas ordentliches nicht leiden kann. Na warte, bis heute abend habe ich die zerfetzt. Nach ewiger Autofahrt, mir ist immer noch kalt, landen wir in Herbern. Sie steigt aus, ich habe erst mal Ruhe. Nun kann ich mich schon mal mit dieser blöden Decke beschäftigen. Irgendwann kommt Mutter wieder, sagt was von " erst morgen 1. Fährte" , ich versteh nur Bahnhof. Immerhin kann sie jetzt bereits die ersten Einzelteile der Decke zurück in meine Box packen. Wir gehen Gassi, ich steig wieder ins Auto, und mittags sind wir dann wieder zuhause. Samstag, eigentlich der Ausschlaftag, klingelt dieser blöde Wecker schon wieder mitten in der Nacht. Was soll denn das?? Nein, ich glaub es nicht, die gleiche Prozedur wie gestern. In der Mittagszeit fahren wir in die Felder. Aha, das sieht gut aus. Ich glaub, ich darf jetzt fährten. So isses, meine schöne gelb/orange Fährtenleine kommt an mein Halsband, toll, bin begeistert. Erst mal anmelden, und dann geht es los. Merke schnell, die Fährte könnte ziemlich lang sein. Quergelegte nagelneue Gegenstände, okay, drei Stück verweise ich, aber dann keinen mehr. Auch den letzten nicht, ich hab noch Puste und möchte weitersuchen. Mutter holt mich aber zurück. Ende. Elf Punkte Abzug wegen der Gegenstände, bleiben 86. Gesucht habe ich jedenfalls gut. Mutter ist trotz der Abzüge sehr zufrieden. Die hat mich einfach lieb. Irgendwann nachmittags fahren wir wieder nachhause. Sonntag, nein, nein, nein, ich glaub es nicht. Schon wieder mitten in der Nacht. Ich habe mich zwar in Papas Bett versteckt, aber leider findet  Mutter mich . Alles wie gehabt. Diesmal bin ich am frühen Nachmittag dran. Ich finde es zwar heftig, zwei Tage hintereinander zu fährten, aber beim Anblick des Startschildes kommt wieder dieser Tatendrang in mir hoch. Und auffi gehts. Ich bin etwas flüchtig unterwegs. Und dann legen die mir einen Spitzwinkel in eine Treckerspur. Mutter bleibt auf der Fährte stehen und guckt mir freundlich zu. Ich kreise ein ums andere Mal, verdammt, Billy, konzentrier dich mal, ich bin mit mir unzufrieden. Aber ich gebe doch nicht auf. Plötzlich steht der Richter bei Mutter und bricht meine Suche ab. Warum, hat keiner verstanden. Der Richter dreht ab, Mutter ruft mich zurück, da, da ist doch die Fährte wieder. Mann, das war blöd. Aber lieb, wie Mutter ist, lässt sie mich die Fährte doch zuende suchen. Diesmal zeige ich ihr auch die Gegenstände, bis auf den letzten. Jetzt bin ich aber doch total groggy. Bin ich zu alt für so etwas? Noch nie habe ich zwei Tage hintereinander gefährtet. Aber sowohl Mutter, als auch die, die mich kannten, waren alle total lieb zu mir. Es gab auch einen Berg Schinkenwurst. Schachmatt bin ich ins Auto geklettert. Lasst mich bloss alle in Ruhe. Zum Glück brauche ich nicht mit zur Siegerehrung, davon hat Mutter mich verschont. Ich glaub, wenn mir dort einer blöd gekommen  wäre, dann wäre ich aber . .. . .Es war ein tolles Erlebnis. Nach zwei Tagen Schlaf und äusserster Ruhe bin ich nun wieder gut drauf.



Landesmeisterschaft Fährtenhund 2 am 3. und 4. Oktober 2009 in Zülpich.
Kucke da, Platz zwei !!! Billy auf die alten Tage, hi hi.....





Unser Yalk van het Berkenmeer, genannt Billy, geb. 22.6.1999, nicht unbedingt ein Rudeltier, hat sich aber im Laufe der Jahre an die zeitweise lebhafte Meute um ihn herum gewöhnt. An den Tagen, an denen er nicht so gut drauf ist, wird er von den anderen ignoriert oder weiträumig umgangen. Allerding zieht er sich dann auch meist zurück auf seine Stammplätze, z.B. auf seinen Großhocker am Wohnzimmerfenster.

Billy hat in seiner Jugendzeit Agility gemacht. Einige sg hat er in der A1 erreicht. Allerdings sind wir zu der Zeit bereits zum THS gewechselt. Dieser Sport war auch seine große Leidenschaft. War er bereits beim Hindernislauf im Ziel, war Mutter fast noch auf halber Strecke. 

Mit unserem Sohn Dirk gings schneller, 
unter 10  sec.
. 
Im VK 2 schafften Mutter und Billy es zur Teilnahme an der Landesmeisterschaft. Durch sein ungestümes Springen hat er allerdings inzwischen häufig Probleme mit der Muskulatur. Daher haben wir uns inzwischen auf die Fährtenarbeit spezialisiert. Mit unerschütterlichem Einsatz schnüffelt er sich durch die Felder. Als echtes Arbeitstier will er niemals aufgeben. Da Mutter und Billy großen Spaß an der Sache haben, werden wir damit forfahren.


Natürlich geht er noch zum Hundeplatz. Wir machen etwas Unterordnung, sowie einige Obedience- Übungen. Wenn er den Kong zur Belohnung bekommt, ist für ihn die Welt in Ordnung.


 mensch, ruf mich ab.


    
na, mach schon weiter




na also, geht doch!

5./6.10.2018 Turnier in Issum  
  noch ein Knaller- Turnier für unsere wauwis. Fünf sind angetreten, dreimal "vorzüglich" ein tolles "gut" für Jeany und ein superschöner erster Lauf mit Manni.  
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